„Niemandem zur Last fallen…“ Über Autonomie und Angewiesenheit

08.02.2018

Podiumsdiskussion im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Liebe.Macht.Arbeit. Wie wir uns kümmern" am Donnerstag, 8.2.2018

Die Hoffnung, niemandem zur Last zu fallen, ist wohl den meisten von uns gegenwärtig – vor allem in Bezug auf die Menschen, die uns nahestehen. Welches Selbstverständnis, welches Menschenbild verbinden wir damit? Ist das Dilemma zwischen dem Wunsch nach Autonomie und dem Bewusstsein prinzipieller Angewiesenheit zu lösen? Aus unterschiedlichen Perspektiven – Psychologie, Theologie, Philosophie und Soziologie – denken wir darüber nach und diskutieren mit dem Publikum.

Auf dem Podium:
Jorma Heier, Universität Osnabrück
Dr. Bernhard Barnikol-Oettler, Theologe, Klinikum Großhadern
Prof. Dr. Paula Villa, LMU München, Lehrstuhl Soziologie
Prof. Dr. Vera King, Lehrstuhl Sozialpsychologie, Goethe-Universität, Direktorin des Sigmund-Freud-Instituts, Frankfurt/Main
Moderation: Dorothee von Bose, München

Veranstaltung im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Liebe.Macht.Arbeit. Wie wir uns kümmern" des Bayerischen Forschungsverbundes ForGenderCare in Kooperation mit der FAM, dem Deutschen Jugendinstitut e.V. und der Münchner Volkshochschule

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